Cover![]() Cast & CrewExtras
GesamtwertungFilm/Inhalt (1 Bewertung): ![]() 80 %
Bild: (1 Bewertung)![]() 67 %
Ton: (1 Bewertung)![]() 83 %
Extras: (1 Bewertung)![]() 35 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)![]() 62 %
Infos zum EinträgerTestequipment: Fernseher: Panasonic TX 32PK25D DVD-Player: Sony DVP-NS 32 S Receiver: Denon AVR-1801 Boxen/Sub: Teufel Concept R |
Filminfos zu:Infos zum FilmSprachen![]() ![]() ![]() Untertitel: keine Externe LinksKritikenFazit: Dolph Lundgren is back! Die Bauer Martinez Studios verhalfen bereits Van Damme mit "Wake Of Death" zu seinem Comeback und "The Defender" ist mindestens genau so gut. Das B-Actiongenre hat in der letzten Zeit zwar etwas nachgelassen, doch Dolph Lundgrens Regiedebut "The Defender" ist sicherlich der beste Genrevertreter der letzten Jahre. Der Look des Films ist sehr cool und die Optik wirkt sogar sehr edel. Das Drehbuch ist zudem gut durchdacht und es wird ein überzeugender Spannungsbogen aufgebaut. Auch einige Überraschungen hält der Film parat. Vor allem die Action weiß zu überzeugen und tritt auch in großer Menge auf. Die Choreografie der Shootouts ist überzeugend, und ein paar schöne Nahkämpfe runden das positive Gesamtbild ab. Dolph Lundgren präsentiert sich hier erstmals als Regisseur und das sogar richtig überzeugend. Aber auch als Schauspieler agiert er wieder mehr als solide und ist körperlich gut in Form. US-Talkmaster Jerry Springer als Präsident macht seine Sache ebenfalls sehr gut. Unterm Strich ist "The Defender" spannend, gut durchdacht und mit schicker Action bestückt. Für mich ein B-Actionhighlight, das gute 8 Punkte verdient hat. Fazit: Nino Brown Technik. Sonja Bild: Das Bild von The Defender weist leider einige Schwächen auf. So hat man in manchen Szenen das Gefühl, dass ein Weichzeichner verwendet wurde, die Schärfe ist nicht immer optimal. Die Farben wirken dagegen recht natürlich, daher gibt es hier gute 67 %. Ton: Egal ob man die deutsche Synchronisation oder die englische Originaltonspur wählt, die Spuren wirken alle ein wenig centerlastig, weisen aber dennoch in vielen Passagen einen angenehmen Raumklang auf. Die Originaltonspur wirkt ein klein wenig kräftiger, hier kommt der Bass öfter zum Einsatz. In diesem Fall sind gute 83 % angebracht. Extras: Wer das Bonusmaterial aufruft, kann sich erst einmal den Trailer zum Film (wahlweise in deutscher oder in englischer Sprache) und ein interessantes Making of ansehen. Des Weiteren gibt es noch Filmo- und Biografien zu Dolph Lundgren und Jerry Springer auf Texttafeln. Sonja ![]() |
Bewertung![]() ![]() Infos Anzahl der Medien: 1 Hülle: Keep Case Distributor: e-m-s Regionalcode: 2 Bildformat: 1,85 : 1 anamorph Herkunft des Mediums: ![]() Deutschland Cast & CrewLeider noch keine ... |