Cover![]() Cast & CrewExtras
GesamtwertungFilm/Inhalt (4 Bewertungen): ![]() 81 %
Bild: (1 Bewertung)![]() 80 %
Ton: (1 Bewertung)![]() 90 %
Extras: (1 Bewertung)![]() 40 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)![]() 70 %
Infos zum EinträgerTestequipment: Fernseher: Panasonic TX-32PK25D (100 Hz, 16:9) DVD-Player: Pioneer DV-350 Verstärker: Pioneer VSX-D511 Boxen: JBL SCS 138 (DTS 5.1) |
Filminfos zu:InhaltDurch eine Störung in einem Kernkraftwerk in der Nähe von Frankfurt entsteht eine radioaktive Wolke, welche sich auf das kleine Städtchen Schlitz bewegt. Im direkten Umfeld sind bereits tausende von Menschen gestorben, aber durch diese Wolke besteht die Gefahr, daß noch viele Todesfälle ausstehen. Die Bewohner von Schlitz brechen in Panik aus und versuchen vor der Wolke zu fliehen. Es entsteht der totale Verkehrskollaps, alles flüchtet in Richtung Bahnhof, um mit den Zügen zu entkommen. Auch die 16-jährige Hannah kämpft sich mit ihrem kleinen Bruder durch das Getümmel. Doch sie hat praktisch keine Chance ans Ziel zu gelangen. Durch einen Unfall kommt ihr Bruder ums Leben, so daß sie der Mut verlässt. Mehr oder weniger schwimmt sie in dem Menschenstrom mit, gelangt aber nicht in den abfahrenden Zug. Als dann die Wolke platzt, ist Hannah mittendrin...
Sie wacht erst in einem Sanatorium wieder auf, und erfährt von ihrer Strahlenvergiftung. Doch damit nicht genug. Auch die Nachricht vom Tod ihrer Mutter erreicht sie... Do not copy! Infos zum FilmSprachen![]() ![]() Untertitel: keine Externe LinksKritikenFazit (7/10): Die Wolke beginnt erst ganz harmlos, schlägt aber schnell um. Wenn man über ein paar (schwere) logische Fehler hinwegsehen kann, wirken die ersten 30 Minuten durchaus nachvollziehbar. Auch wenn die Meisten unter uns noch mit einer solchen Katastrophe nichts zu tun hatten, kann man die Reaktionen der Menschen teilweise gut nachvollziehen. Diesbezüglich wurde ein recht guter Eindruck vermittelt, welcher nicht aufreißerisch dargestellt wurde, sondern so möglich sein könnte. Doch dann wechselt der Film in eine Richtung, die man so nicht erwartet hätte. Es wird versucht einen Eindruck zu vermitteln, wie ein Strahlenopfer mit den Auswirkungen umgeht. Mit welchen Folgen und Niederlagen zu kämpfen sind, sowie sich das Verhalten des Umfeldes verändert. Hier bekommt man bedrückende und teilweise beängstigende Emotionen zu sehen. Doch die Story hat auch ein kleines Handycap. Die enthaltene Liebesgeschichte ist etwas zu dick aufgetragen, bzw. ist viel zu gewöhnlich, als daß sie den Plot nach vorne bringt. Auch enstehen dadurch einige Längen, welche den einen oder anderen gewonnenen Eindruck etwas an Gefühl nimmt. Die schauspielerische Leistungen sind nicht überragend. Es reicht, um die Eindrücke passend darzustellen, obwohl ich in einigen Szenen doch mehr Ausdrucksstärke erwartet hätte. Auch so mancher Dialog wirkt relativ platt, hier wurde eine Menge an Potential verschenkt. Insgesamt gesehen ist Die Wolke ein sehenswerter Film, welcher allerdings einige logische Fehler aufweist. Selbst der unbedarfte Zuschauer wird wissen, daß da so einiges nicht passen kann. Weniger Liebesgeschichte, dafür mehr Ausdrucksstärke und es wäre ein Pflichtfilm geworden. So fällt er eben doch sehr ins Mittelmaß. Bild (8/10): Das Bild ist auf den ersten Blick gelungen. Es ist zwar etwas blass, was aber vermutlich ein Stilmittel ist, damit das Bild gut zur Stimmung des Filmes passt. Der Kontrast ist in Ordnung und wird Aufgrund des blassen Bildes auch nicht ausgereizt. Die Schärfe ist überwiegend gut, kann aber nicht dauerhaft überzeugen. Immer wieder stellen sich leichte Unschärfen ein und auch Nachzieheffekte sind ab und an festzustellen. Das hin und wieder auftretende Rauschen hält sich gut im Rahmen und stört kaum. Ton (9/10): Der Ton wartet mit einer kleinen Überraschung auf. Auch wenn man es nicht erwartet, die Abmischung klingt sehr gut. Der Subwoofer kommt immer wieder zum Einsatz, die Räumlichkeit ist gelungen. Auch die Effekte vernimmt man auf den Rears, wenn auch nicht sehr oft, das liegt aber am Genre des Filmes. Die DTS-Spur ist nochmal einen Tick dynamischer. Einzig der fehlende Untertitel ist negativ anzukreiden. Extras (4/10): Auch wenn es nicht viele Extras sind, das Making of und der Audiokommentar lohnt sich. In der Zeit der Special Editions ist das heutzutage zu wenig - Film-Fans erwarten da doch etwas mehr. Hans K. ![]() le film est très, très bien!!!! j"il ai vu et j"ai êtez très surprise! salut camille ![]() die folgen dieses unfalls und die hysterie der menschen wird teilweise sehr gut beschrieben, allerdings manchaml zu "positiv verschönert". zb: im krankenhaus, im buch wird alles was im krankenhaus passiert viel schlimmer beschrieben und im film kommt eig. nur rüber dass ihr die haare ausfallen und dass sie manchmal ein bisschen hustet... ich finde auch dass es ein bisschen zu viel liebesgeschichte ist und dass man da vom eigentlichen thema leicht abgelengt wird, warscheinlich ist dass absichtlich damit dass ganze nicht gar so drastisch ist und immerhin ist es ja ein jugendfilm. im großen und ganzen ist der film trotzdem sehenswert. für leute die dass buch gelesen haben: der film ist vom inhalt schon sehr anders. aber dass ist ja auch meistens so wenn ein buch verfilmt wird. ich persönlich finde den film gut und das buch besser. zizero ![]() Der Film ist zwar manchmal ein bisschen hysterisch, aber trotzdem schön...! ich glaube dass er gut zeigt, was ein Reaktorunfall bewirken kann!! reSa ![]() |
Bewertung![]() Infos Anzahl der Medien: 1 Hülle: Keep Case Distributor: Concorde Home Entertainment Regionalcode: 2 Bildformat: 2,35 : 1 anamorph Herkunft des Mediums: ![]() Deutschland Cast & CrewLeider noch keine ... |