Cover![]() Cast & CrewRegie: David Ellis Schauspieler/Sprecher: Kim Basinger Chris Evans Jason Statham Eric Christian Olsen Matt McColms Noah Emmerich William H. Macy Extras
GesamtwertungFilm/Inhalt (3 Bewertungen): ![]() 72 %
Bild: (2 Bewertungen)![]() 95 %
Ton: (2 Bewertungen)![]() 85 %
Extras: (2 Bewertungen)![]() 65 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)![]() 83 %
Infos zum EinträgerTestequipment: Fernseher: Panasonic TX-32PK25D (100 Hz, 16:9) DVD-Player: Pioneer DV-350 Verstärker: Pioneer VSX-D511 Boxen: JBL SCS 138 (DTS 5.1) |
InhaltJessica Martin unterrichtet an einer Highschool Naturwissenschaften, als sie plötzlich aus ihrer Wohnung entführt wird. Die Täter verschleppen sie an einem unbekannten Ort. Ohne zu wissen, was die Täter von ihr wollen, schafft es Jessica ein defektes Telefon notdürftig zu reparieren. Sie schafft es, eine Verbindung zu einer ihr nicht bekannten Nummer herzustellen. Der 20 jährige Ryan erhält eben diesen Anruf. Von diesem Zeitpunkt an liegt Jessicas Leben in seiner Hand, denn wenn er auflegt, stirbt sie. Doch was erwartet ihn am Ende der Leitung... Do not copy! Infos zum FilmSprachen![]() ![]() Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch Externe LinksKritikenFazit (8.5/10): Final Call - Wenn er auflegt, muß sie sterben beginnt bereits in den ersten Minuten recht rasant. Es bleibt aber kaum Zeit zu verschnaufen, die Story ist mit einem hohen Tempo unterwegs. Auch wenn die noch so wichtige Telefonverbindung bereits in nicht Auflegen kunstvoll verarbeitet wurde, hier sehen wir keine Wiederholung. Es ist alles schneller und hin und wieder bietet der Plot eine leichte Überraschung. Da der Film auf Geschwindigkeit aus ist, kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Zumindest ist ein kurzweiliger Abend garantiert. Final Call - Wenn er auflegt, muß sie sterben kann sich zwar nicht mit Speed messen, doch ragt er auf jeden Fall aus der Masse heraus und ist für Freunde des Genres ein Hingucker wert. Bild (9.5/10): Das Bild arbeitet fast im Referenz-Bereich. Kräftige Farben und ein ausgewogener Kontrast vermitteln ein sauberes Bild. Aber auch die Schärfe ist nahezu immer ohne Beanstandungen. Artefakte und Dropouts sucht man vergeblich. Ton (8.5/10): Ein flotter Film verdient auch eine flotte Tonspur. Die Räumlichkeit wirk sehr gut, die Effekt-Speaker werden passend zu den Szenen mit eingebunden. Hier und da hätte es auch etwas mehr sein dürfen, aber die Effekte kommen schon gut zur Geltung. Der Baß hält sich dezent zurück, bis er gebraucht wird; dann aber ist er gut zu hören, wie er die Szenerie unterstützt. Insgesamt eine gelungene Vorstellung, die man sich gut anhören kann. Extras (7/10): Das Bonusmaterial ist absoluter Durchschnitt. Der Audiokommentar ist heute bereits schon Pflicht, das Making Of sollte mindestens dabei sein. Nicht verwendete Szenen, sowie zwei interessante Dokumentationen runden das Gesamtbild ab. Der Kino-Trailer ist natürlich auch zu finden. Die Auststattung setzt zwar keine neuen Maßstäbe, aber zumindest so sollten heutige Produktionen aussehen. Das wird mit 7 Punkten belohnt. Hans K. ![]() Fazit (6/10): Final Call bietet kurzweilige Unterhaltung, allerdings auf nicht sehr hohem Niveau. Bei der Story gehts sofort zur Sache, auch wenn nicht immer alles sehr logisch ist. Diese Mischung Entführung/Teenstory passt irgendwie nicht – zumindest lädt der Film nicht zum wiederholten ansehen ein. luppa ![]() Nun habe ich also endlich Final Call und mein Resumee ist, dass man diesen Film nicht gesehen haben muss, denn die Story ist leider sehr vorhersehbar und zu allem Überfluss auch noch eher langweilig inszeniert worden. Kim Basinger und Jason Statham liefern solide Arbeit ab, gleiches gilt für die anderen Darsteller. Einzig William H. Macy weiß als gefrusteter Cop, der über sich hinauswächst zu überzeugen. So ist es auch kein Wunder, dass man nicht eine Sekunde wirklich mitfiebert. Es ist ohnehin klar, wie der Film zu Ende gehen wird. Einzig Macy schafft es, die Zuschauer auf seine Seite zu ziehen und so etwas wie "mitfiebern" zu erzeugen ... allerdings auf Sparflamme, weil das Skript einfach nie mehr zuließ. Alles in allem ist der Film aber solide und - trotz vieler Drehbuchschwächen - nettes Popcornkino. nicola_stuttgart ![]() |
Bewertung![]() ![]() Infos Anzahl der Medien: 1 Hülle: Keep Case Distributor: Warner Bros. Pictures Regionalcode: 2 Bildformat: 2,35 : 1 anamorph Herkunft des Mediums: ![]() Deutschland |