Cover![]() Cast & CrewExtras
GesamtwertungFilm/Inhalt (1 Bewertung): ![]() 65 %
Bild: (1 Bewertung)![]() 80 %
Ton: (1 Bewertung)![]() 75 %
Extras: (1 Bewertung)![]() 55 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)![]() 70 %
Infos zum EinträgerTestequipment: Fernseher: Panasonic TX 32PK25D DVD-Player: DK-Digital DVR-201 Receiver: Denon AVR-1801 Boxen: Quadral Sub: Jamo SW 1008 |
Filminfos zu:Infos zum FilmSprachen![]() ![]() Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte Externe LinksKritikenFazit (6.5/10): Ein junger Gestapo-Offizier trifft auf einen katholischen Geistlichen – und das alles im Schrecken des Nazi-Regimes. Der neunte Tag basiert auf den authentischen Zeugnissen des Priesters Jean Bernard, der ab 1941 für ein Jahr in Dachau inhaftiert war. In diesem Film wird nichts dramatisiert oder emotionalisiert. Mit geringem Budget schaffte es Regisseur Volker Schlöndorff, einen großartigen Film mit enormer Wirkung zu schaffen. Insbesondere die Szenen im KZ werden dem Zuschauer noch lange in Erinnerung bleiben. Der Pfarrerblock in Dachau ist die Hölle! Gebete werden mit dem Tod bestraft, allein an Gott zu denken zieht harte Strafen nach sich. Der Geistliche Abbé Henry Kremer erlebt täglich, wie andere gefoltert werden, verhungern und verdursten. Als Kremer neun Tage „Urlaub“ bekommt, fährt er in die Heimat um seine Mutter zu beerdigen. Allerdings ist das nicht der wirkliche Grund warum er aus dem KZ kam. Er soll beim Bischof eine Ergebenheitsadresse für die Nazis zu erwirken. Macht er es, handelt er gegen sein Gewissen. Macht er es nicht, wird er sterben und die Mitgefangenen im Pfaffblock auch … Wie es der Filmtitel schon ankündigt, geht es in Der neunte Tag wie in Der Untergang um einen begrenzten Zeitraum. Die Darsteller überzeugen in ihren Rollen, besonders Ulrich Matthes ist positiv hervorzuheben. Er spielt den stillen, verzweifelten Menschen, man spürt, dass er der Hölle ins Gesicht gesehen hat. Der neunte Tag ist glaubwürdig und interessant. Auch wenn der Film sich durch die Dialoge teilweise ein wenig in die Länge zieht, sollte man ihn eine Chance geben und ansehen. Bild (8/10): Das Bild von Der neunte Tag liegt in 1:85.1 (anamorph) vor. Die Farben wurden bewusst kühl gehalten, der Kontrast ist teilweise ein wenig zu niedrig. Die Schärfe ist ausgewogen, in manchen Passagen kann der Zuschauer ein leichtes Rauschen erkennen. Ansonsten ist das Bild fehlerlos, das reicht zu guten 8 Punkten! Ton (7.5/10): Da es sich bei Der neunte Tag um einen dialoglastigen Film handelt, kann man keine Effektgewitter erwarten. Die Stimmen der Darsteller werden sauber und deutlich über die Front wiedergegeben, bei Musikeinlagen und Nebengeräuschen kommen auch die Rears zum Einsatz. Extras (5.5/10): Das Bonusmaterial besteht unter anderem aus einem Kinotrailer zum Film, einigen unkommentierten Aufnahmen vom Set und Interviews mit den Darstellern. Des Weiteren gibt es noch Filmo- und Biografien, einen DVD ROM Part und einige Programmtipps. Das interessanteste ist der Historische Hintergrund, der in drei Blöckenunterteilt ist: „Das Konzentrationslager Dachau und der Pfarrerblock“, „Die besetzung Luxenburgs“ und „Die Kirche im Nationalsozialismus“. Zwar handelt es sich hierbei „nur“ um Textttafeln – allerdings sind diese lehrreich und interessant. Sonja ![]() |
Bewertung![]() Infos Anzahl der Medien: 1 Hülle: Keep Case Distributor: Concorde Home Entertainment Regionalcode: 2 Bildformat: 1,85 : 1 anamorph Herkunft des Mediums: ![]() Deutschland Cast & CrewLeider noch keine ... |