Cover![]() Extras
GesamtwertungFilm/Inhalt (1 Bewertung): ![]() 80 %
Bild: (1 Bewertung)![]() 70 %
Ton: (1 Bewertung)![]() 70 %
Extras: (1 Bewertung)![]() 50 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)![]() 63 %
Infos zum EinträgerTestequipment: Fernseher: Panasonic TX 32PK25D DVD-Player: DK-Digital DVR-201 Receiver: Denon AVR-1801 Boxen: Quadral Sub: Jamo SW 1008 |
Filminfos zu:Infos zum FilmSprachen![]() ![]() Untertitel: keine Externe LinksKritikenFazit (8/10): In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gelang es, aus den Zellen einer Kaulquappe einen ausgewachsenen Frosch zu züchten. Doch erst das Schaf Dolly zeigte es der Welt, das die Wissenschaft in der Lage war, auch ausgewachsene Säugetiere zu klonen. Dolly wurde nicht an einen Tag erschaffen – es waren 277 Versuche nötig, bevor der letzte gelang. 276 Embryos überlebten das Experiment nicht. Auch heute schaffen es in der Regel nur einige, wenige geklonte Embryos sich ohne Komplikationen bis zum Zeitpunkt der Geburt zu entwickeln. Und auch danach ist ihre Gesundheit keineswegs garantiert. Dolly litt beispielsweise an Arthritis und zeigte Hinweise auf ein frühzeitiges Altern. Einige der jungen Klone leiden an Atemproblemen. Andere Klone sterben sehr jung oder werden ungewöhnlich groß. Angesichts all diese gesundheitlichen Risiken bei geklonten Tieren stellt sich natürlich die Frage, ob der Zeitpunkt für das Klonen von Menschen bereits gekommen ist…? Der Film erzählt unter anderem die Geschichte des amerikanischen Schauspielers Christopher Reeve, der seit einem Reitunfall im Jahre 1995 gelähmt ist und sich seitdem für das therapeutische Klonen einsetzt. Klonen: Fluch oder Segen? ist eine sehr interessante Dokumentation, die zeigt, wie weit die Wissenschaft schon gekommen ist. Teilweise ist das für mich eine Horrorvorstellung die mich ängstigt… Bild (7/10): Das Bild liegt – wie die gesamte Reihe von National Geographics – in 4:3 (Vollbild) vor. Die Ausführungen des Erzählers werden durch knackige Farben und gute Bildschärfe unterstützt. Die detaillierten Aufnahmen sind gewohnt kräftig, manchmal leidet jedoch die Bildschärfe - die Aufnahmen wirken dann ein wenig verschwommen. Dies kommt allerdings nur bei wenigen Momentaufnahmen vor, so dass der Filmgenuss dadurch nicht beeinträchtigt wird. Ton (7/10): Der Monolog des Sprechers kommt klar und deutlich aus dem Center, die Nebengeräusche verteilen sich einheitlich über die Lautsprecher. Der Zuschauer kann bei dieser Dokumentation zwischen einer englischen und einer deutschen Dolby Digital 5.1 Tonspur wählen, beide klingen sauber und klar. Die Rears werden nicht wirklich beansprucht, so dass man hier von einer recht frontlastigen Abmischung sprechen kann. Rauschen oder Verzerrungen konnten hier nicht festgestellt werden. Extras (5/10): Die Extras sind themenbezogen und interessant. Da wäre zum einem der Bonusfilm: Ein neues Leben. Hier werden dem Zuschauer die Möglichkeit einer künstlichen Befruchtung erklärt. Zum anderem gibt es Meilensteine in der Geschichte der Gentechnik. Auf 12 Texttafeln bekommt man Einblicke in die Gentechnik – angefangen im Jahre 1851 bis ins Jahr 2003. Hinter Projekte im Bereich der Genforschung verbergen sich Bilder zum Thema Genforschung, die mit einem erklärenden Kommentar unterlegt sind. Sonja ![]() |
Bewertung![]() Infos Anzahl der Medien: 1 Hülle: Keep Case Distributor: National Geographic Regionalcode: 2 Bildformat: 4 : 3 Herkunft des Mediums: ![]() Deutschland Cast & CrewLeider noch keine ... |