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Self/Less - Der Fremde in mir  Cover

Extras

  • Kapitelanwahl
  • Featurette
  • Originaltrailer
  • Trailershow

Gesamtwertung

Film/Inhalt (1 Bewertung):
Wertung: 60 %
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Bild: (1 Bewertung)
Wertung: 95 %
95 %
Ton: (1 Bewertung)
Wertung: 90 %
90 %
Extras: (1 Bewertung)
Wertung: 13 %
13 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)
Wertung: 66 %
66 %

Infos zum Einträger



Testequipment:

Fernseher: Samsung UE65JU7590TXZG, 3D-4k-Fernseher, Curved
Blu-ray Abspielgerät: Sony BDP-S4200, 3D
Verstärker: Pioneer VSX 421
Boxen: Teufel Consono 35 Mk3 5.1-Set
Konsole: PlayStation 4

Filminfos zu:

Blu-ray-ReviewSelf/Less - Der Fremde in mir

Inhalt

Nervenzerreißender Thriller in einer schönen neuen Welt. Der milliardenschwere Unternehmer Damian erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, aus dem Grund begibt er sich in die Hände einer geheimen Organisation. Um seine Lebenszeit zu verlängern, lässt er sein Bewusstsein in einen anderen, jüngeren Körper übertragen. Das Experiment glückt und der wieder junge Damian beginnt unter neuer Identität in einer anderen Stadt, die gewonnene Zeit in vollen Zügen zu genießen. Doch die schöne, heile Welt bekommt Risse, als er von wirren Träumen geplagt wird. Während Damian diesen Visionen auf den Grund geht, muss er erneut um sein Leben fürchten, denn das lukrative Geheimnis der Organisation kann nicht kampflos aufgegeben werden. Do not copy!

Infos zum Film

Originaltitel: Self/less
Filmlänge: 117 Min. (1080p)
Produktionsjahr: 2015
Herstellungsland: USA
Erscheinungsdatum: 23.12.2015
EAN-Code: 4010324040503

Sprachen

deutsch DTS-HD Master Audio 5.1 deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
englisch DTS-HD Master Audio 5.1 englisch DTS-HD Master Audio 5.1

Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte

Kritiken

Fazit:
Bei Self/Less – Der Fremde in mir handelt es sich um einen amerikanischen Sci-Fi-Thriller geboten, der im Jahre 2015 unter der Regie von Tarsem Singh entstanden ist. Das Drehbuch verfassten David und Alex Pastor, die hier keine Glanzleitung, aber dennoch ein solides Ergebnis abgeliefert haben.

Die Geschichte im Film beginnt damit, dass der Millionär Damian Hale dem Tode geweiht ist – Krebs! Zu gerne würde er dem Tod ein Schnippchen schlagen und wendet sich daher an Professor Albright, der eine Methode verspricht die sich „Shedding“ nennt. Er verspricht Hale sein eigenes Bewusstsein auf einen künstlichen Körper zu übertragen, so dass Hale noch einmal in der Blüte seines Leben sein würde. Hale entschließt sich dazu das Angebot anzunehmen. Zuerst geht alles gut, doch dann tauchen plötzlich wirre Träume auf, die nicht seine sind. Damian geht der angeblichen Halluzination auf dem Grund und stellt fest, dass seine Leben mehr als in Gefahr ist …

Die Geschichte liest sich gut und auch der Anfang gefällt. Die Effekte sind klasse und die Kulissen gut ausgesuchte. Aber inhaltlich sind leider Schwächen vorhanden. So bekommt man hier keine Filmperle, sondern einen relativ flachen Film geboten, der sich nicht für die breite Masse eignet.

Das saubere und durchgehend ruhig laufende Bild von Self/Less – Der Fremde in mir überzeugt durch natürliche Farben und einen ausgewogenen Kontrast. Selbst in den dunkleren Passagen kann der Zuschauer noch viele Einzelheiten erkennen. Auch die Schärfe ist auf einem hohen Niveau, wobei das Bild in der Totalen manchmal ein wenig weich wirkt. Egal ob sich der Zuschauer für die deutsche Synchronisation oder die englische Originaltonspur entscheidet – einen wirklichen Unterschied gibt es nicht. Die Stimmen der Darsteller sind jederzeit gut zu verstehen, die Effekte und Nebengeräusche verteilen sich einheitlich auf alle Lautsprecher.

Bild:
Das saubere und durchgehend ruhig laufende Bild von Self/Less – Der Fremde in mir überzeugt durch natürliche Farben und einen ausgewogenen Kontrast. Selbst in den dunkleren Passagen kann der Zuschauer noch viele Einzelheiten erkennen. Auch die Schärfe ist auf einem hohen Niveau, wobei das Bild in der Totalen manchmal ein wenig weich wirkt. Hier halte ich 95 % für angebracht.

Ton:
Egal ob sich der Zuschauer für die deutsche Synchronisation oder die englische Originaltonspur entscheidet – einen wirklichen Unterschied gibt es nicht. Die Stimmen der Darsteller sind jederzeit gut zu verstehen, die Effekte und Nebengeräusche verteilen sich einheitlich auf alle Lautsprecher. In diesem Fall gebe ich gerne gute 90 %.

Extras:
Das Bonusmaterial besteht aus einer Featurette und dem Originaltrailer zum Film, sowie einer kleinen Trailershow.
Sonja
Film:
Wertung: 60 %
60 %
Bild:
Wertung: 95 %
95 %
Ton:
Wertung: 90 %
90 %
Extras:
Wertung: 13 %
13 %

Bewertung

60 %

Infos

Anzahl der Medien: 1
Hülle: Blu-ray Keep Case
Distributor:
Concorde Home Entertainment
Regionalcode: 2
Bildformat: 2,35 : 1

Herkunft des Mediums:
Film aus Deutschland
Deutschland

Cast & Crew

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