Cover![]() Cast & CrewExtras
GesamtwertungFilm/Inhalt (4 Bewertungen): ![]() 83 %
Bild: (4 Bewertungen)![]() 93 %
Ton: (4 Bewertungen)![]() 89 %
Extras: (3 Bewertungen)![]() 70 %
Technik: (Nur Wertung des Reviewers)![]() 73 %
Prequels / SequelsInfos zum EinträgerTestequipment: Fernseher: Panasonic TX 32PK25D DVD-Player: DK-Digital DVR-201 Receiver: Denon AVR-1801 Boxen: Quadral Sub: Jamo SW 1008 |
Infos zum FilmSprachen![]() ![]() ![]() ![]() Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte Externe LinksKritikenFazit (7.5/10): Sind die Protagonisten noch die gleichen wie im ersten Teil, so wechselte man den Regisseur aus. Anstelle von Simon West verpflichtete man für den zweiten Teil von TOMB RAIDER Jan de Bont. Bekannt durch Speed und Twister, versuchte sich der Regisseur diesmal an dieser Fortsetzung. Wer sich den Film genauer ansieht, kann die kleinen Akzente erkennen, die de Bont setzte. Nehmen wir beispielsweise einmal die Anfangsszene, für die sich de Bont viel Zeit gelassen hat. Er entwickelte ein Konzept, in dem die Firmenlogos aus dem Wasser aufsteigen und dann nahe der Wasseroberfläche treiben. Sicherlich gefällt es einigen Studios nicht, wenn sie nicht offensichtlich genannt werden – aber de Bont wollte es so und konnte sich auch entsprechend durchsetzen. Auch die Wahl der Insel Santorin, auf der die Geschichte beginnt, war nicht rein zufällig. Die hohen Kliffe, die zerklüfteten Berge, all dies sieht so gewaltig und dramatisch aus, dass der Zuschauer keine Probleme hat, sich vorzustellen, dass genau hier durch ein Erdbeben ein Tempel im Meer versunken ist. Als ich allerdings hörte, dass Til Schweiger eine Rolle in dem Film bekommt, war ich zunächst stark verunsichert. Nachdem ich den Film jedoch gesehen habe, kann ich mit ruhigem Gewissen behaupten, dass er sich gut in seine Rolle einfügt und mit ihr identifiziert. Vielleicht liegt es auch an der Größe der Rolle – sein Auftritt dauert nicht lange. Dadurch, dass de Bont immer versucht, die Darsteller mit Menschen aus dem Land zu besetzen, in dem gedreht wird, bekommen die einzelnen Charaktere eine sehr schöne Authentizität. Sie passen in die Landschaft und zu dem Klima. So beginnt der Film beispielsweise mit einer griechischen Hochzeit, die auch in Griechenland gedreht wurde. Eine übertriebene Szene ist mir leider in Erinnerung geblieben: Lara wird von einem Hai angegriffen. Das erste Mal weicht sie aus, beim zweiten Angriff bekommt der Hai von ihr eins auf die Nase – und Lara hält sich an seiner Rückenflosse fest, bis sie fast an der Wasseroberfläche sind. Zum Glück ist das die einzige völlig unglaubwürdige Szene dieser Art. Insgesamt gesehen, ist TOMB RAIDER – DIE WIEGE DES LEBENS ein guter Popcorn Film, der auch nach mehrmaligem Ansehen nicht langweilig wird. Die Einzel-Disk der Verleihversion entspricht der Verkaufsversion. Allerdings ist letztere mit einer Zusatz DVD ausgestattet, die einiges am Bonusmaterial mit sich bringt! Bild (9/10): Der zweite Teil von TOMB RAIDER überrascht mit einem klaren, kräftigen Bild, welches auf dieser DVD in 2.35:1 (anamorph) vorliegt. Alleine die Anfangssequenz, wenn die Kamera vom Meer über die Klippen schwenkt, überzeugt den Zuschauer mit einer großen Detailvielfalt. Man findet hier satte und kräftige Farben und eine ausgesuchte Szenerie, die sehr schön zur Story passt. Teilweise tritt ein leichtes Hintergrundrauschen auf, welches den Filmgenuss jedoch in keiner Weise trübt. Hierfür gibt es glatte 9 Punkte. Ton (8/10): Ein Erdbeben am Anfang bringt die Anlage zum ersten Mal zum Kochen. Die Surroundlautsprecher haben genauso viel zu tun wie der Bass, der den ganzen Film über immer irgendwie im Einsatz ist. Die Kugeln fliegen dem Zuschauer bei einigen Szenen richtiggehend um die Ohren, die Nebeneffekte sind gleichmäßig auf alle Lautsprecher verteilt, so dass sich immer wieder ein schöner Raumklang ergibt. Man hat wirklich das Gefühl, dass sich die Rotoren eines Hubschraubers neben einem drehen. TOMB RAIDER – DIE WIEGE DES LEBENS überzeugt durch klare Dialoge, einen guten Score und gut eingesetzte Effekte. Leider gibt es hier einen Punktabzug, da sich keine englischen Untertitel auf der DVD befinden. Extras (5/10): Das wichtigste Extra befindet sich auf der ersten DVD: der “Audiokommentar” von Jan de Bont. Die zweite DVD beinhaltet das reichhaltige Bonusmaterial. Das Bonusmaterial beginnt mit fünf interessanten „Featuretten“ (Training, Vehicles & Weapons, Stunts, Visual Effects, Scoring), die einige Informationen über die Entstehung des Films liefern. Die „Deleted Scenes” beinhalten sieben Szenen (incl. alternativen Ende), welche man sich einzeln oder am Stück ansehen kann. Wer will, kann optional den Audiokommentar von Jan de Bont zuschalten. Es folgen „Produktionsnotizen“ (16 Texttafeln), „Gerard Butler´s Screen Test“, „Musikvideos“(Korn „Did My Time“ und The Davey Brothers „Heart Go Faster“), eine Slideshow mit Bildern von Dreh und aus dem Film und “Bio- und Filmografien” (Texttafeln). Am Ende des Bonusmaterials befinden sich noch eine Vorschau zu Produktionen aus dem Hause Concorde, eine „Traileranimation“ und „Trailer und Teaser“ zum Film. Wer ein DVD-ROM-Laufwerk besitzt, kommt noch in den Genuss des „DVD-ROM-Part“ und kann sich Sprüche für den Anrufbeantworter, Screensaver und Wallpaper herunterladen. Fazit: Aufgeblasnes Bonusmaterial, welches sich bei näherer Betrachtung als Windei entpuppt. Allein die Featuretten, die Delated Scenes und die Traileranimation sind recht interessant und informativ. Der Rest ist … eben vorhanden. Sonja ![]() Film (8.0/10): Etwas besser und spannender als der erste Ableger, jedoch mit einem nicht so gelungenen Ende wie ich finde. Auch hier sind Bild und Ton wieder in Spitzenqualität. luppa ![]() Die Wiege des Lebens steht dem ersten Teil in nichts nach. Sicher keine anspruchsvolle Unterhaltung, aber doch ein netter Zeitvertreib, bei dem Croft-Fans, die den ersten Teil mochten, sicher nicht enttäuscht werden. Daniel ![]() lara and angelina for ever fritzy ![]() |
Bewertung![]() ![]() Infos Anzahl der Medien: 2 Hülle: Keep Case Distributor: Concorde Home Entertainment Regionalcode: 2 Bildformat: 2,35 : 1 anamorph Herkunft des Mediums: ![]() Deutschland |